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Borreliose - wie am besten behandeln ? [Hits: 390]

Ich frage für eine Bekannte, deren Pferd hat Borreliose, wohl schon chronisch. Momentan nimmt es sehr ab und kann schlecht rückwärts gehen. Sie hat dick eingedeckt und füttert mehr. So ist es ein wenig besser. Antibiotika hat nicht angeschlagen. Vielleicht war es auch nicht das Richtige ? Leider weiß ich grad nicht, welches es war.
Hat jemand Erfahrung über den längeren Verlauf dieser Krankheit ? Das Pferd ist 11 Jahre alt.
Festgestellt wurde das über einen Bluttest.

phil


29.12.2020 - 07:05
Cantangano

Die Frage ist immer wie getestet wurde, es wird sehr viel die Diagnose Borreliose nach Antikörpertiter gestellt. Ein Titer heißt nur dass das Pferd schon mal Kontakt mit dem Erreger hatte, nicht dass es daran auch erkrankt ist.

Ich würde empfehlen dass das Pferd in einer guten Klinik vorstellig wird und dort gründlich untersucht wird.


29.12.2020 - 10:39
jooles

ich habe damals auf eigene kappe 6 wochen das AB gegeben. natürlich trotzdem in absprache mit der TÄ, sie wollte nur das risiko über die 3 wochen hinaus nicht tragen. mein pferd hatte einen extrem hohen titer - quasi damaliger laborrekord - und es ging ihr so schlecht, dass einschläferung im raum stand. das AB war ein erster befreiungsschlag, mehr nicht. danach habe ich homöopathisch (eher kein erfolg), mit niedrigfrequenz (deutliche besserung) und dann letztendlich mit dem zeugs, das man nicht erwähnen darf, ohne in der aluhutecke zu stehen (mit sehr gutem erfolg) behandelt. zusätzlich einiges getan, um darm und stoffwechsel generell aufzupolieren. letztendlich waren wir alle symptome los. nur in den gelenken haben die dinger vermutlich weiter gewütet, denn die gingen dann doch sehr rasant sehr kaputt. aber bis dahin hatte sie eine wirklich gute lebensqualität zurück.
neulich sprach ich mit einem menschen, der sich sehr gut auskennt mit dem thema und der sagte, cistrose wäre das mittel der wahl bei spirochäten.
es ist eine scheiß-krankheit, die man von mehreren seiten angehen muss.

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